Thüringer Fürsten im 18. Jahrhundert und ihre Herrschaft - Eine Reise ins Zeitalter des Absolutismus
- Die Höfe von Coburg, Ebersdorf, Eisenberg, Gera, Gotha, Greiz, Hirschberg, Köstritz, Lobenstein, Neustadt/Orla, Rudolstadt, Saalfeld, Schleiz, Weida, Weimar, Zeitz
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- Bog, paperback
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- 202 sider
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Beskrivelse
Um das Jahr 1700 war das Gebiet des heutigen Th ringen in verschiedene Landesherrschaften, Teil- und Unterherrschaften gegliedert, die, obwohl sie in der Regel Reichsstandschaft besa en, doch in verschiedener Weise von den damaligen Hegemonialm chten bzw. von den H uptern ihrer jeweiligen Gesamth user abh ngig waren. Der Westf lische Frieden hatte die deutschen F rsten 1648 zu souver nen Herrschern erkl rt und in einen Status gesetzt, den die kleinen und kleinsten Staaten kaum nachkommen konnten. Indem die th ringischen Landesherren nur in Familien gleichen Ranges und gleicher Konfession einheiraten konnten, entwickelte sich eine vom Protestantismus bestimmte und vom Patriarchismus gepr gte h fische Kultur, die bis ins fr he 18. Jahrhundert die h fische Eleganz noch weitgehend aussparte. Dieser hier christlich-orthodoxe, dort pietistische Stil wurde erst im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts langsam abgel st, wich aber erst im Sp tbarock einer franz sisch beeinflussten h fischen Kultur. Begr ndet in der privatrechtlichen Betrachtung des Staatsgebietes, das man ver u ern und auch aufteilen konnte, kam es in Th ringen zu regelrechten Ausw chsen des Partikularismus, indem die Zweige der ber Sachsen und Th ringen herrschenden Wettiner, aber auch andere Reichsst nde f r ihre zahlreichen Nachkommen zus tzliche Territorien in Gestalt von Kleinstaaten innerhalb von Kleinstaaten mit begrenzter Souver nit t schufen. So dr ngten sich allein im Gebiet des heutiges Saale-Orla-Kreises im Jahre 1680 ber 30 gr ere bis kleinste Gebietsanteile von 12 Staaten und das Land war von einem regelrechten Netz von Residenzen und Nebenresidenzen berzogen. Indem nun jeder Landesherr eigene R te, Kapellmeister oder Bibliothekare besch ftigte, entstand eine breite kulturelle, k nstlerische und teilweise auch paraakademische Infrastruktur, in welcher zwar viele Entwicklungen parallel stattfanden, wo aber die Kultur und die Musen gepflegt und unz hlige Neuerungen gemacht werden konnten. Die
Detaljer
- SprogTysk
- Sidetal202
- Udgivelsesdato05-04-2018
- ISBN139783743176225
- Forlag BoD - Books on Demand
- FormatPaperback
- Udgave2. Auflage
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10 cm
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