- Format
- Bog, paperback
- Tysk
- 255 sider
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Beskrivelse
Die Presse lebt von aktuellen Informationen, die sie gem ihrem in den Landes- pressegesetzen verankerten " ffentlichen Auftrag" an die Bev lkerung weiterzugeben hat und wird damit f r die Polizei zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Amt und ffentlichkeit. Tagt glich kommen beide Institutionen in Ber hrung miteinander, sie k nnen sich gegenseitig behindern oder konstruktiv zusammenarbeiten. Der Journa- list braucht von der Polizei tagt glich Informationen, man achte hier alleine auf die Polizeiberichte in den Tageszeitungen, die Polizei hingegen die Presse als Plattform f r die ffentliche Fahndung oder die Selbstdarstellung, um nur Beispiele zu nennen. Der Zwang zur Kooperation geht jedoch einher mit regelm igen Konflikten. Die Presse sucht Aktualit t, "st rt" regelm ig an Einsatzorten, kritisiert gar polizeiliche Ma nahmen. Die Polizei reagiert auf ihre Weise, sperrt die Pressevertreter aus, ver- hindert Fotoaufnahmen, gibt sich verschlossen oder behindert die Arbeit der Journali- sten in Einzelf llen auch einmal in rechtswidriger Weise. Journalisten machen es der Polizei nicht weniger schwer, wenn sie Absprachen nicht einhalten, sich selbst in Ge- fahr bringen, Rechte Dritter ber hren oder schlicht unfair berichten. Die vorliegende Arbeit wird hier Negativbeispiele beider Seiten aufzeigen.
Detaljer
- SprogTysk
- Sidetal255
- Udgivelsesdato01-07-1997
- ISBN139783824442461
- Forlag Deutscher Universit€ts Verlag
- FormatPaperback
- Udgave1997
Størrelse og vægt
10 cm
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