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Lernen durch Leiden?

- Biographien zwischen Perspektivlosigkeit, Empörung und Lernen

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Bog
  • Format
  • Bog, paperback
  • Tysk
  • 232 sider

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Beskrivelse

In der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht, unter welchen Bedingungen Leidenserlebnisse zu Lernerfahrungen f hren. Diese Frage erwuchs aus einer Panelstudie ber den Transformationsproze in Ostdeutschland. Viele Reaktionen der befragten Ostdeutschen wiesen auf Leidenserlebnisse hin - so der Ausspruch "Wir leiden weiter, aber auf h herem Niveau" -, und diese habe ich meinem Dissertationsprojekt mittels biographischer Interviews genauer betrachtet. Die Untersuchung will jedoch kein Beitrag zur Transformationsforschung sein, sondern Typen des Leidens und Lernens herausarbeiten. Diese Typen beinhalten sehr unterschiedliche Formen des Leidens und verschiedene Arten des Lernens. Bei einer der Befragten ist z. B. das Lernen aus einem Leiden sehr schwach und grenzt an Perspektivlosigkeit. In "ritualisierten Emp rungen" gibt es dagegen ein Leiden und Lernen gleichsam in mittlerer Reichweite. Mitunter ist das Lernen intensiv, insofern die Betroffenen eigene biographische Entscheidungen f r ihre Leiden verantwortlich machen. Unter diesen Umst nden kann das Leiden sogar als Faktor f r eine Individualisierung verstanden werden. Um Zusammenh nge zwischen Leiden und Lernen zu erkennen, war zun chst eine geeignete Untersuchungs gruppe auszuw hlen. Ich habe mich f r die 2 mittlere Erwachsenengeneration der DDR entschieden. Zun chst einmal kann man sagen, da sie keine Extrem- oder Randgruppe ist, sondern viel eher aus B rgerInnen besteht, die sich an einem "Normallebenslauf' orientieren; Berufs- arbeit und Familieninteressen standen in der DDR viele Jahre im Vordergrund. In dieser Hinsicht ist es eine soziologische Herausforderung, gerade in einer solchen Gruppe nach Leidenserlebnissen zu suchen.

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Detaljer
Størrelse og vægt
  • Vægt349 g
  • Dybde1,3 cm
  • coffee cup img
    10 cm
    book img
    15,2 cm
    22,9 cm

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