Over 10 mio. titler Fri fragt ved køb over 499,- Hurtig levering 30 dages retur
Paperback version af Germanische Wohnsitze und Baudenkmäler in Nieder-Österreich af M. Much

Germanische Wohnsitze und Baudenkmäler in Nieder-Österreich

- Much, M: Germanische Wohnsitze und Baudenkmäler in Nieder-Ös

Af
Bog
  • Format
  • Bog, paperback
  • Tysk
  • 144 sider

Normalpris

kr. 309,95

Medlemspris

kr. 279,95
  • Du sparer kr. 30,00
  • Fri fragt
Som medlem af Saxo Premium 20 timer køber du til medlemspris, får fri fragt og 20 timers streaming/md. i Saxo-appen. De første 7 dage er gratis for nye medlemmer, derefter koster det 99,-/md. og kan altid opsiges. Løbende medlemskab, der forudsætter betaling med kreditkort. Fortrydelsesret i medfør af Forbrugeraftaleloven. Mindstepris 0 kr. Læs mere

Beskrivelse

Die Germanen wohnten in verhältnismäßig kleinen Siedlungen. Aus der Größe der Bestattungsplätze (Brandgräber) der Germanen schließen Archäologen, dass die Größe von Siedlungen bei etwa zweihundert Menschen lag. Daneben gab es die aufwendigen Prunkgräber von Lübsow mit Körperbestattungen. Die Siedlungen entwickelten sich selten planmäßig. Ein Erbe daraus sind bis heute die so genannten Haufendörfer in Deutschland und anderen Ländern des germanischen Kulturkreises. Häufig wurden die Dörfer von einer Art Zaun, selten durch eine richtige Palisade umgeben. Nur in den Grenzregionen zum Römischen Reich wurden mit Beginn der Feindseligkeiten und gegenseitigen Übergriffe die Dörfer mit Wällen oder Palisaden geschützt und bewacht. Die verbreitetste Art war das dreischiffige Langhaus, sechs bis acht Meter breit und oft mehr als doppelt so lang, in Einzelfällen über 60 m. Unter seinem Dach beherbergte es sowohl die Familie als auch alle Halbfreien und Sklaven sowie die Tiere, die lediglich durch eine Wand getrennt waren. Dies hatte vor allem den Vorteil, dass die Tiere dazu beitrugen, das Haus in den kalten Wintermonaten mitzuheizen. Der Wohnraum besaß keine weiteren Trennwände, in seiner Mitte befand sich eine Feuerstelle. Der Rauch konnte über eine Öffnung im Dach abziehen. Fenster besaßen die germanischen Häuser wohl nicht.Obwohl die wichtigste Bestattungsmethode zur Zeitenwende die Verbrennung mit anschließender Urnenbestattung war, sind auch zahlreiche Moorleichen bekannt, die mit sehr unterschiedlichen Todesumständen verknüpft sind. (Wiki)Der vorliegende Band ist mit 42 S/W Abbildungen illustriert.Nachdruck der historischen Originalausgabe von 1875.

Læs hele beskrivelsen
Detaljer
  • SprogTysk
  • Sidetal144
  • Udgivelsesdato27-02-2021
  • ISBN139783961692354
  • Forlag Fachbuchverlag-Dresden
  • FormatPaperback
Størrelse og vægt
  • Vægt219 g
  • Dybde1,1 cm
  • coffee cup img
    10 cm
    book img
    14,8 cm
    21 cm

    Anmeldelser

    Vær den første!

    Log ind for at skrive en anmeldelse.