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Gehirn&Geist 5/2025 Neuroplastizität im Alter

- Klares Denken bewahren

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Beskrivelse

Noch im hohen Alter geistig fit zu sein – wünschen wir uns das nicht alle? Doch leider ist das nur einem Teil von uns vergönnt. Wieso bauen einige mental schneller ab als andere? Und warum kann der altersbedingte Hirnabbau manchem Älteren offenbar gar nichts anhaben? Ein Paradebeispiel hierfür ist der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt. Er glänzte noch mit mehr als 80 Jahren in Interviews durch Fachwissen und logisches Argumentieren. Möglicherweise liegt das Geheimnis solcher Personen in der »neuronalen Kompensation«. Unser Denkorgan hat nämlich ein paar Tricks auf Lager, wie es der Hirnalterung ein Schnippchen schlagen kann. Nehmen wir ein Beispiel aus der Forschung: Junge und ältere Probanden prägen sich Wortlisten ein und liegen dabei im Hirnscanner. Anschließend sollen sie das Gelernte wieder abrufen. Einige der Seniorinnen und Senioren schneiden dabei genauso gut ab wie Jüngere. Der Hirnscanner offenbart, dass diese betagten »High­ Performer« statt nur einer Seite ihres Stirnlappens beide Hälfen nutzen. Das Phänomen beruht auf der Fähigkeit des Gehirns zur Neuroplastizität. Die gute Nachricht: Sie lässt sich ein Stück weit durch unseren Lebensstil beeinflussen. Wie genau und welche Tricks unser Oberstübchen noch auf Lager hat, erklärt der Neurobiologe Nico Bunzeck im Titelthema dieser Ausgabe. Einen völlig anderen Lebensabschnitt betrachtet Teil 2 unserer Serie »Hirnentwicklung im Mutterleib<. Hier berichtet unsere Autorin Kathrin Utz über Frühchen an der Grenze zur Lebensfähigkeit und die schweren Entscheidungen, die ihre Eltern mitunter treffen müssen. Noch in den 1960er Jahren galt ein Geburtsgewicht von unter 1000 Gramm als Todesurteil. Mittlerweile können Babys gerettet werden, die nicht einmal 500 Gramm auf die Waage bringen. Aber viele von ihnen leiden lebenslang unter neurologischen Problemen. Was kann ihnen den Start ins Leben erleichtern?

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