- Format
- Bog, hardback
- Tysk
- 448 sider
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Beskrivelse
Vom 16. bis ins 20. Jahrhundert gerieten Kunstlerinnen und Kunstler, die im Ausland reisten und dabei Landschaften zeichneten oder malten, haufig unter Spionageverdacht, insbesondere, wenn sie sich in angespannter politischer Lage in Grenzregionen, nahe Festungen oder Kriegsfronten aufhielten. Mehr als 240 Berichte uber solche Anschuldigungen haben sich erhalten. Ulrike Boskamp zeigt, wie sehr diese topischen Anekdoten als Mittel der (Selbst-)Inszenierung von Kunstlerinnen und Kunstlern genutzt wurden und welche Zeichnungen mit dem Spionageverdacht in Verbindung gebracht wurden. Die Quellen eroeffnen gleichzeitig einen Zugang zur militarischen Dimension historischer Landschaften und ihrer sozialen Geografie, insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit topografischen Bildmedien und auf deren Relevanz fur das Militar. So werden hier erstmals die Spionagevorwurfe gegenuber Kunstlerinnen und Kunstlern analysiert und damit gleichzeitig eine Schnittstelle zwischen kunstlerischem und militarischem Bildgebrauch in den Blick genommen.
Detaljer
- SprogTysk
- Sidetal448
- Udgivelsesdato30-09-2022
- ISBN139783110699524
- Forlag De Gruyter
- FormatHardback
- Udgave0
Størrelse og vægt
10 cm
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