Erfinderprinzip und Erfinderpersönlichkeitsrecht im deutschen Patentrecht von 1877 bis 1936
- Format
- Bog, paperback
- Tysk
- 300 sider
- Indgår i serie
Normalpris
Medlemspris
- Du sparer kr. 60,00
- Fri fragt
Beskrivelse
Das Patentgesetz von 1877 gewährte dem ersten Anmelder einer Erfindung das Patent, gleichgültig ob dieser auch der Erfinder war. Erst das im Nationalsozialismus verabschiedete Patentgesetz von 1936 beruhte auf dem Recht des wahren Erfinders, indem es das noch heute geltende Erfinderprinzip einführte und das Erfinderpersönlichkeitsrecht verankerte. Alexander K. Schmidt untersucht die Ursprünge und Ziele dieses grundlegenden Systemwechsels. Gestützt auf gedruckte wie unveröffentlichte Quellen zeigt er die Entwicklung des Reformprojekts vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zum Nationalsozialismus und entwirft ein Bild, das über alle politischen und gesellschaftlichen Umbrüche hinweg von erstaunlicher Kontinuität geprägt ist. Auf dieser Grundlage analysiert er schließlich das Patentgesetz von 1936 und ordnet es in die Wirtschaftsgesetzgebung des Nationalsozialismus ein.
Detaljer
- SprogTysk
- Sidetal300
- Udgivelsesdato12-11-2009
- ISBN139783161500398
- Forlag Mohr Siebeck
- FormatPaperback
Størrelse og vægt
10 cm
Anmeldelser
Vær den første!
Findes i disse kategorier...
- Fagbøger
- Andre fagbøger
- Jura
- Love vedrørende særskilte jurisdiktioner og juridiske områder
- Banklovgivning og finanslovgivning: generelt
- Erfinderprinzip und Erfinderpersönlichkeitsrecht im deutschen Patentrecht von 1877 bis 1936
- Fagbøger
- Andre fagbøger
- Jura
- Love vedrørende særskilte jurisdiktioner og juridiske områder
- Lovgivning om skat og afgifter
- Erfinderprinzip und Erfinderpersönlichkeitsrecht im deutschen Patentrecht von 1877 bis 1936