Over 10 mio. titler Fri fragt ved køb over 499,- Hurtig levering 30 dages retur

Die politische Haltung des schleswig-holsteinischen Handwerks 1928 – 1932

  • Format
  • E-bog, PDF
  • Tysk
Er ikke web-tilgængelig
E-bogen er DRM-beskyttet og kræver et særligt læseprogram

Normalpris

kr. 454,95

Medlemspris

kr. 389,95
Som medlem af Saxo Premium 20 timer køber du til medlemspris, får fri fragt og 20 timers streaming/md. i Saxo-appen. De første 7 dage er gratis for nye medlemmer, derefter koster det 99,-/md. og kan altid opsiges. Løbende medlemskab, der forudsætter betaling med kreditkort. Fortrydelsesret i medfør af Forbrugeraftaleloven. Mindstepris 0 kr. Læs mere

Beskrivelse

Die vorliegende Arbeit hat außer ihrem rein informativen Wert noch insofern eine sehr spezielle Bedeutung für die Mittelstandsforschung, als sie eine Reihe von Problemen aufweist, die nicht nur die politische Stellung gewisser mittelständischer Gruppen, sondern vor allem ihre Selbsterkenntnis belasten. Das führte in den zwanziger Jahren zu einer kritischen Entwiddung, die - speziell bezogen auf die Landbevölkerung in Schleswig-Holstein - in ihren politischen Auswirkungen schon mehrfach untersucht worden ist, (insbesondere von Rudolf Heberle und Gerhard Stoltenberg). Der Verfasser unternimmt mit Erfolg eine weitere Vertie­ fung dieser Ansätze, indem er sie auf das Handwerk bezieht und in der damaligen Verbands- und Tagespresse den jeweiligen Motiven für die politischen Reaktio­ nen der Handwerker und auch ihrer Aktivität im Rahmen der politischen Parteien nachgeht. Das Ergebnis ist der Aufweis einer besonderen "Wirtschaftsgesinnung" beim Handwerk, "die es scharf von der industriellen Gesellschaft und den ihr verbun­ denen Gesellschaftsschichten abhob". Als Vertreter einer "berufsständischen Ord­ nung" fühlten sich die Handwerker fremd zwischen den Interessenverbänden der Arbeiterschaft - den Gewerkschaften - einerseits und den Verbänden der Unter­ nehmerschaft andererseits. So entstand der Nordwestdeutsche Handwerkerbund als eine politische Kampf-und Abwehrorganisation des deutschen Handwerks. Theo­ dor Geiger hat übrigens schon früh die Problematik einer solchen Lage zwischen zwei Fronten hervorgehoben, von der man annehmen kann, daß sie sich unter dem Einfluß einer Wirtschaftskrise schnell radikalisieren wird. So geschah es auch nach 1929, als die Handwerker weitgehend zum Nationalsozialismus übergingen.

Læs hele beskrivelsen
Detaljer

Anmeldelser

Vær den første!

Log ind for at skrive en anmeldelse.

Findes i disse kategorier...

Se andre, der handler om...