- Format
- Bog, hardback
- Tysk
- 603 sider
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Beskrivelse
Die KSZE-Schlussakte vom 1. August 1975 war eine wichtige Wegmarke der bundesdeutschen Au enpolitik. Im Mittelpunkt der breit recherchierten Studie von Matthias Peter steht die Frage, wie Bonn die Multilateralisierung seiner Ostpolitik entspannungspolitisch nutzte. Sie widmet sich zun chst den Schwierigkeiten, die Helsinki-Empfehlungen zu implementieren und zahlreiche menschliche Erleichterungen durchzusetzen. Nach dem entt uschenden Verlauf des ersten Folgetreffens in Belgrad 1977/78 geriet der KSZE-Prozess in den Sog des neuerlichen Klimasturzes zwischen West und Ost sowie der damit verkn pften Auseinandersetzung um Aufr stung und R stungskontrolle. Auf dem zweiten Folgetreffen in Madrid 1980 bis 1983 setzten sich Au enminister Hans-Dietrich Genscher und das Ausw rtige Amt deshalb nachdr cklich daf r ein, die Konferenz als Instrument der Krisensteuerung zu erhalten, die Ost-West-D tente zu bewahren und den Eisernen Vorhang durchl ssiger zu machen. Die Bonner KSZE-Politik, so wird deutlich, ist dabei nur als hoch komplexer Lernprozess mit offenem Ausgang zu verstehen.
Detaljer
- SprogTysk
- Sidetal603
- Udgivelsesdato13-03-2015
- ISBN139783486705041
- Forlag de Gruyter Oldenbourg
- MålgruppeFrom age 22
- FormatHardback
- Udgave0
Størrelse og vægt
10 cm
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