Das Staatseigentum an Oeffentlichen Sachen Im Gemeingebrauch in Der Ersten Haelfte Des 19. Jahrhunderts
- Die Theorie Des Reinen Hoheitsrechts an Den Oeffentlichen Sachen Von Rudolph Von Jhering Und Friedrich Ludwig Keller Im Zusammenhang Mit Dem Baseler Schanzenstreit Von 1859/62
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Beskrivelse
Die Arbeit behandelt das Staatseigentum an oeffentlichen Sachen in der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts. Ausgangspunkt ist der Baseler Schanzenstreit aus dem Jahr 1859/62. Dieser Rechtsstreit war der Anlass, das bisherige Verstandnis des Staatseigentums naher zu untersuchen und dogmatisch einzuordnen. Die Untersuchung geht insbesondere auf die von Rudolph von Jhering vertretene Theorie des reinen Hoheitsrechts ein und ordnet die einzelnen Nutzungsbefugnisse dogmatisch ein. Anschliessend vergleicht der Autor diese von der herrschenden Literatur vehement bekampfte Ansicht mit den Darstellungen im gemeinen Recht, im preussischen allgemeinen Landrecht und im code civil. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass das geltende Recht in der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts eine genaue dogmatische Einordnung des Staatseigentums an oeffentlichen Sachen nicht vornehmen konnte oder nicht vornehmen wollte. Es finden sich Gemeinsamkeiten mit der von Jhering vertretenen Theorie, ohne dass die Rechtswissenschaft sich dessen bewusst gewesen ist.
Detaljer
- SprogTysk
- Sidetal147
- Udgivelsesdato03-08-2009
- ISBN139783631590256
- Forlag Peter Lang Ag
- FormatHardback
Størrelse og vægt
10 cm
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