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Das Heiligtum Des Jupiter Optimus Maximus Auf Dem Pfaffenberg/Carnuntum

- Criticism of the Works of Novelists, Poets, Playwrights, Short-Story Writers, and Other Creative Writers Who Liv

Bog
  • Format
  • Bog, hardback
  • Tysk
  • 990 sider

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Beskrivelse

English summary: The hill country of Hainburg, also called Hainburger Pforte, and the plateau to the west to Petronell-Carnuntum and Wildungsmauer are among the most productive research landscapes along the Danube due to their scenic and historical profile. This also applies to the Pfaffenberg, the hill of the Hainburg Hills, which today serves as a quarry and was formerly a temple hill overlooking the Roman city of Carnuntum. Carnuntum, this political, military, economic and cultural hub of Rome at the intersection of the Danube Limes and the Amber Road, needed, in addition to many other urban planning facilities of everyday religious life, a particularly noticeable center of the state cult, which the Roman citizens established at the top of the Pfaffenberg at a height of 320-330m. Jupiter Optimus Maximus, among others protector god of the territorial borders and guarantor of political contracts, the Capitoline triad (Jupiter, Juno, Minerva), the divinity of the ruler and other numina of the state religion were the focus of worship activities up there. Although it has always been known, it was not until the late 1960s that systematic area excavations were initiated by Hermann Vetters, with which the ruins of this large temple area were uncovered and researched before its destruction by the eradicating Pfaffenberg quarry and the remaining cult inventory could be rescued and evacuated. An originally planned control-excavation resulted in long-term rescue excavations, some of which took a dramatic course, and the results of which are presented and discussed in detail in this work. German description: Das Hainburger Hugelland, auch Hainburger Pforte genannt, und die westlich gelegene Hochflache bis Petronell-Carnuntum und Wildungsmauer zahlen aufgrund ihres geographischen und historischen Profils zu den ergiebigsten Forschungslandschaften entlang der Donau. So auch der Pfaffenberg, jene heute als Steinbruch dienende Anhohe der Hainburger Berge, die ehemals als Tempelberg die romische Militarbasis und Provinzhauptstadt uberragte. Carnuntum, diese politische, militarische, wirtschaftliche und kulturelle Drehscheibe Roms am Schnittpunkt des Donaulimes und der Bernsteinstrasse, benotigte neben vielen anderen stadtebaulichen Einrichtungen des religiosen Alltags ein besonders wahrnehmbares Zentrum des Staatskultes, welches die romische Burgerschaft seit der Grundung der Grenzniederlassung auf der 320-330 m hohen Anhohe des Pfaffenberges etablierte. Jupiter Optimus Maximus, u. a. Schutzgott der Territorialgrenzen und Garant politischer Vertrage, die kapitolinische Trias (Jupiter, Juno, Minerva), die Gottlichkeit des Herrschers und andere Numina der Staatsreligion standen im Mittelpunkt der gottesdienstlichen Aktivitaten. Obwohl seit jeher bekannt, wurden erst in den spaten 1960er Jahren durch Hermann Vetters systematische Flachengrabungen eingeleitet, mit welchen die Ruinen dieses grossen Tempelbezirks vor seiner Vernichtung durch den Steinbruch am Pfaffenberg aufgedeckt und erforscht wurden, und das noch vorhandene Kultinventar gerettet und evakuiert werden konnte. Aus einer ursprunglich vorgesehenen Kontrollgrabung gingen langjahrige Rettungsgrabungen (rescue excavations) mit teilweise dramatischem Verlauf hervor, deren Ergebnisse in diesem Werk vorgestellt und ausfuhrlich diskutiert werden. Das Hainburger Hugelland, auch Hainburger Pforte genannt, und die westlich gelegene Hochflache bis Petronell-Carnuntum und Wildungsmauer zahlen aufgrund ihres geographischen und historischen Profils zu den ergiebigsten Forschungslandschaften entlang der Donau. So auch der Pfaffenberg, jene heute als Steinbruch dienende Anhohe der Hainburger Berge, die ehemals als Tempelberg die romische Militarbasis und Provinzhauptstadt uberragte. Carnuntum, diese politische, militarische, wirtschaftliche und kulturelle Drehscheibe Roms am Schnittpunkt des Donaulimes und der Bernsteinstrasse, benotigte neben vielen anderen stadtebaulichen Einrichtungen des religiosen Alltags ein besonders wahrnehmbares Zentrum des Staatskultes, welches die romische Burgerschaft seit der Grundung der Grenzniederlassung auf der 320-330 m hohen Anhohe des Pfaffenberges etablierte. Jupiter Optimus Maximus, u. a. Schutzgott der Territorialgrenzen und Garant politischer Vertrage, die kapitolinische Trias (Jupiter, Juno, Minerva), die Gottlichkeit des Herrschers und andere Numina der Staatsreligion standen im Mittelpunkt der gottesdienstlichen Aktivitaten. Obwohl seit jeher bekannt, wurden erst in den spaten 1960er Jahren durch Hermann Vetters systematische Flachengrabungen eingeleitet, mit welchen die Ruinen dieses grossen Tempelbezirks vor seiner Vernichtung durch den Steinbruch am Pfaffenberg aufgedeckt und erforscht wurden, und das noch vorhandene Kultinventar gerettet und evakuiert werden konnte. Aus einer ursprunglich vorgesehenen Kontrollgrabung gingen langjahrige Rettungsgrabungen (rescue excavations) mit teilweise dramatischem Verlauf hervor, deren Ergebnisse in diesem Werk vorgestellt und ausfuhrlich diskutiert werden.

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Detaljer
Størrelse og vægt
  • Vægt5696 g
  • Dybde2,7 cm
  • coffee cup img
    10 cm
    book img
    21,5 cm
    28,1 cm

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